Die Stiftung hat das Ziel, die Wohnungsversorgung sozial verträglich und bedarfsgerecht zu verbessern. Als Leitbild dient uns dabei das Nachhaltigkeitsdreieck, das die drei gleichwertigen Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales umfasst. Diese Bereiche stehen in enger Wechselwirkung und dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Ihr ausgewogenes Zusammenspiel ist entscheidend für eine nachhaltige Entwicklung. Das Modell ist für uns kein theoretisches Konzept, sondern prägt unser tägliches Handeln – jede Entscheidung wird im Spannungsfeld dieser drei Perspektiven sorgfältig abgewogen.

Jeder Mitarbeiter ist aufgefordert, die folgende Frage für sich zu reflektieren: „Wie kann ich mich in die Joseph-Stiftung mit nachhaltigen Handlungen und Maßnahmen einbringen und so zum nachhaltigen Erfolg des Unternehmens beitragen?“

Gründung1948
UnternehmensformKirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts im Sinne von Art. 36 ff. BayStG
HauptwirkungsbereichErzbistum Bamberg

Seit den 1990er-Jahren hat die Joseph-Stiftung schrittweise Unternehmensbeteiligungen aufgebaut.
Dabei wurden neue Geschäftsmodelle entwickelt, im Unternehmen erprobt und anschließend in Unternehmensbeteiligungen ausgegliedert.

Neben Beteiligungen an Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft engagiert sich die Stiftung auch in branchenverwandten und teilweise branchenfremden Bereichen. Alle Beteiligungen bis auf eine befinden sich vollständig im Besitz der Joseph-Stiftung. Bei der WSG ist die Joseph-Stiftung als Mitgesellschafterin beteiligt.

Die Unternehmensbeteiligungen sind ein weiterer Hebel für nachhaltiges Handeln und bewegen sich mit Ihren Branchenspezifika ebenfalls im Spannungsfeld des Nachhaltigkeitsdreiecks aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem.